Die Bischöflichen Weingüter Trier sind ein Zusammenschluss historischer Weingüter im Anbaugebiet Mosel. Der Betrieb entstand 1966 durch die Vereinigung der Weinbauflächen des Bischöflichen Konvikts, des Bischöflichen Priesterseminars und der Hohen Domkirche. Die Rebflächen verteilen sich auf die Täler von Mosel, Saar und Ruwer. Der Fokus liegt auf dem Anbau von Riesling, ergänzt durch Rebsorten wie Spätburgunder und Weißburgunder.
Das Portfolio umfasst Weine aus bekannten Einzellagen wie dem Kanzemer Altenberg, dem Kaseler Nies'chen und dem Scharzhofberger. Die Vinifikation erfolgt in den historischen Kelleranlagen in der Trierer Innenstadt. Das Sortiment deckt verschiedene Prädikatsstufen von Kabinett bis Auslese ab, wobei sowohl trockene als auch feinherbe und edelsüße Stilistiken produziert werden. Die Bewirtschaftung orientiert sich an den regionalen Gegebenheiten der Schiefersteillagen.
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